... wie alles begann

 

Schon in frühen Jahren stand für Werner Luczynski fest, dass das Sehen zu seinem Beruf werden sollte. So begann er 1969 seine Karriere mit einer Ausbildung zum Augenoptiker.

1972 beendete er seine Ausbildung mit Auszeichnung und wurde „Kammerbezirkssieger." In den folgenden 3 Jahren sammelte er als Geselle Berufserfahrung und lernte täglich dazu.

1975 bewarb er sich an der Fachakademie für Augenoptik in München mit dem Ziel, nach weiteren 3 Jahren staatlich geprüfter Augenoptiker zu werden, bzw. seine Meisterprüfung zu absolvieren. Er wurde angenommen und machte dem Institut, wie sich später zeigen sollte, alle Ehre. Er erhielt 1978 von Franz Joseph Strauß im Deutschen Museum in München die Ehrenauszeichnung mit Goldmedaille zum „Jahresbestmeister" seines Handwerks. Im Anschluss war er 5 Jahre als Augenoptikermeister im Optikerhaus Schwind in Aschaffenburg tätig. Sein damaliger Chef war Mitbegründer der Kontaktlinsenentwicklung (Mitte der 60er Jahre) und begann mit Titmus Eurocon zu zweit im Keller. 1978 beschäftigte er bereits 600 Mitarbeiter. Wenige Jahre wurde das Unternehmen an Cibavision verkauft.

Während dieser Zeit sammelte Herr Luczynski im Umgang mit Kontaktlinsen sehr viel Erfahrung, u.a. durch die Arbeit im Kontaktlinseninstilut und über eigene Forschungsprojekte. 1983 fasste er den Entschluss, sich selbständig zu machen, und verwirklichte seinen Traum. Er übernahm das bestehende Geschäft „Bruchmann" in Hanau am Main und gründete das Fachgeschäft Augenoptik Luczynski.

Seine Kunden kommen von nah und fern, sind ihm treu - und das nicht ohne Grund.